Wie jedes Jahr habe ich mir zu Silvester vorgenommen, weniger zu shoppen - bisher mit mäßigem Erfolg. Motiviert durch ein Antishopping-Projekt in einem Forum, in dem ich schon länger mehr oder weniger still mitlese, will ich jetzt aber wirklich durchhalten.
Mein Problem:
Leider habe ich über den Winter wie immer ein bisschen Speck angesetzt. Deshalb passen mir nicht mehr alle meine Teile. Neben sparen verfolge ich also auch das Ziel, noch 3 Kilo abzunehmen, damit wieder alles passt und die Auswahl wieder größer ist. Dennoch sollte ich bis dahin auch mit der vorhandenen Kleidung über die Runden kommen.
Meine Regeln:
- Im April und Mai wird gar nicht geshoppt. Die bereits bestellten, aber noch nicht erhaltenen 2 Paar Schuhe dürfen aber bleiben. Ebenso verhält es sich mit Bestellungen, die noch Ende März ankamen.
- Im Juni dürfen 50 € für Kleidung ausgegeben werden.
- Ab Juli beträgt das monatliche Shopping-Budget 100 €.
- Das Shopping-Budget verfällt nicht, wenn es in einem Monat nicht aufgebraucht wurde.
- Es wird radikal ausgemistet und noch verwertbare Dinge bei ebay etc. eingestellt. Da ja sowieso ein Shopping-Budget besteht, darf das hieraus gewonnene Geld nicht in extra Kleidung investiert werden.
- Bei Beauty-Einkäufen sind nur Nachkäufe erlaubt (Ausnahme: ich brauche noch eine Foundation/Abdeckstift).
- Reparaturen beim Schuster sind erlaubt.
- Ebenfalls erlaubt ist ein Fotokurs, den ich schon lange machen wollte.
- Außerdem fahre ich wahrscheinlich im Sommer an die Nordsee. Da ich schon lange nicht mehr im Urlaub war, ist auch das erlaubt.
Mein Ziel:
Ich brauche wohl spätestens nächstes Jahr ein neues Auto, da mein jetziges bei Regen schlecht anspringt und ich absolut drauf angewiesen bin. Meine Vorstellung hier ist ein 3-4 Jahre alter Dieselwagen mit maximal 40.000 km. Am liebsten möchte ich einen VW Golf oder Opel Astra. 90 PS sollten es mindestens sein.
Außerdem möchte ich, wenn ich denn einkaufe, weniger, aber dafür bewusster einkaufen und mehr auf Qualität statt auf Quantität achten.
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